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Juttas Weltreise - Thailand |
Flug
Frankfurt nach Bangkok - als erstes bin ich up-gegradet worden und konnte
ziemlich fett den kompletten Service der Mein erster Eindruck - als ich aus dem Flughafengebäude herauskam: Es fühlt sich hier an wie in der Sauna! Unglaublich: BKK hat tatsächlich eine Luftfeuchtigkeit von 95%!! Dann hats Ewigkeiten gedauert, um in die Stadt zu kommen: für die 20 km haben wir knapp 4 Stunden gebraucht - das war schon mal das erste Anzeichen vom Verkehrschaos in dieser Millionenstadt. Im Vergleich zu BKKs rush-hour ist Münchens Verkehrschaos ein Kindergarten!! Dann hab ich die Suche nach einem Guesthouse (GH) gestartet - mit 16 Kilo Gepäck auf dem Rücken und den Temperaturen hier kein Zuckerschlecken. Hab was nettes gefunden, für ca. 20 DM fürstlich genächtigt und am nächsten morgen gleich umgezogen - um mein Budget nicht zu sehr zu strapazieren! Das GH lag in einer Parallelstrasse zur Kaosan Road, BKKs Backpackeradresse Nr. 1. Überall gibts Internetcafes, internationale Traveller - teilweise ziemlich fertig mit der Welt, sehr günstige Gegend, Straßenmärkte und Fakes sämtlicher Markenwaren, die man sich nur vorstellen kann. Und überall, wo man in dieser Gegend die Nase reinsteckt, riechts nach Essen - oder nach Hasch!!! Bin
mit einem der berüchtigten Tuk Tuks (= Motorroller mit Sitzbank hinten)
auf Erkundungstour gestartet - dieses Verkehrsmittel birgt aufgrund
des dichten Verkehrs absolutes Gesundheitsrisiko. Das konnte mich aber
nicht davon abhalten, es trotzdem zu testen. Bin 3 Stunden für 1 DM
unterwegs gewesen und habe Tempel in jeder erdenklichen Abends war ich mit 2 Deutschen nett thailändisch essen - gut und billig Essen kann man hier wirklich an jeder Ecke. Leider sind die Bekanntschaften hier in der Regel nur von kurzer Dauer, da bislang kaum jemand ähnliche Reisepläne hatte wie ich.
Bin über Märkte geschlendert, hab mich von ein paar Backpackern in die Kunst des Meditierens einweisen lassen, durch die Stadt geschlendert und mich vom größten Palast Thailands dem Wat Phra Keo (Grand Palace) in seinen Bann ziehen lassen. Die Tempelanlagen sind so beruhigend - trotz der vielen Touristen. Das ist einfach unglaublich!
Mit
mit einem Longtailboot über die Klongs geschippert - ein großer Teil des
Verkehrs bewegt sich immer noch auf diesen Wasserwegen, hab
schwimmende Märkte besucht... das ist alles so ganz anders als in Europa. Bin dann über Nacht mit dem Zug in Richtung Norden gezogen, nach Chiang Mai. Diese Stadt wird auch Königreich der Millionen Reisfelder genannt, oder auch Rose des Nordens. 700 km in 14 Stunden - für 20 DM. Das ist ein echter Spaß hier. Hab die traumhafte Landschaft genossen und war froh, dass ich meinen Discman mitgeschleppt hab. Im Zug hab ich Lane kennen gelernt, eine sehr nette Französin, mit der ich nun die nächsten drei Tage verbringen werde.
Wir sind nun in Chiang Mai. Lane und ich teilen uns ein Zimmer und haben gerade einen großen Teil der Stadt mit dem Fahrrad erkundet. Gestern nacht haben wir uns das Endspiel der EM angesehen - weil sie doch aus Frankreich ist - und sie konnte sich nach dem Sieg kaum beruhigen.... Bekannt ist diese Stadt für ihren Nachtmarkt, den wir uns heute Abend ansehen werden. Außerdem ist die Landschaft hier unglaublich: Es ist gerade Regenzeit (jeden 2. Abend regnet es für ca. 1/2 bis 1 Stunde) - dafür ist alles irre grün und leuchtet ungemein. Morgen
werden wir zu einem Elefantencamp losziehen und ich werde zum ersten mal
in meinem Leben auf einem solchen Naturwunder sitzen (hoffentlich!!!) Fazit zu Bangkok: Eine Stadt, einer Sauna ähnlich, die nie schläft, an der Luftverschmutzung fast selbst erstickt, nettes internationales, offenes Publikum, sehr freundliche Thais, die dir jederzeit und bei allem helfen wollen, ohne Ende Mücken - dafür hab ich noch nicht eine einzige Kakalake gesehen - aber das wird wohl noch früh genug auf mich zukommen!! So, von wilden Parties und Sexorgien kann ich noch nicht berichten - wir werden sehen, ob ich auch so etwas erleben werde. Ich schick Dir weitere Infos, sobald hier was passiert - momentan genieße ich einfach, weg aus Deutschland zu sein und mir um nichts einen Kopf machen zu müssen. Chiang
Mai ist im Vergleich zu Bangkok die wahre Erholung - hier gibts
Erholung pur, Stress scheint ein Fremdwort zu sein. Hier im Norden
gibts ziemlich viel zu sehen, die Nordprovinzen gehören wohl zu den
faszinierendsten Regionen des Landes: Hier gibt es abwechslungsreiche
Landschaft, die höchsten Berge Thailands, überwältigende Wasserfälle
und
Reisfelder, soweit das Auge reicht. Berühmt ist der Norden auch für die
vielen Völker, die hier noch - ziemlich weit weg von jeglicher
Zivilisation - ihr nahezu ursprüngliches Leben leben. Und
dann sind da noch die Trecks, über die man hier entweder auf eigene Faust
oder in organisierten Touren (mehr oder weniger touristisch - wie man's
eben mag) Land und Leute besser kennenlernen kann. Chiang
Mai ist Thailands zweitgrößte Stadt - hier wimmelt es nur so von
uralten, sehr faszinierenden Tempelanlagen. Die orange gekleideten Mönche
und Novizen ziehen dich sofort in ihren Bann und du fühlst dich, als wärst
Du in einer anderen Welt!! Außerdem
ist Chiang Mai bekannt für seinen Nightmarket, der der größte in ganz
Thailand sein soll. Dort wird gefeilscht, was das Zeug Der
große Renner sind hier übrigens auch Kochkurse und Kurse für thailändische
Massagepraktiken. Leider hat für beides das notwendige Kleingeld gefehlt,
obwohl dies im Hinblick auf unsere nächsten Stationen sicherlich eine
lohnenswerte Investition gewesen wäre (Ich hätte dann mit Massage und
thailändischem. Essen meine Reisekasse ein wenig aufbessern können... zu
spät.) Absoluter
Höhepunkt meines Aufenthaltes hier oben war eine 3-Tages-Trekkingtour.
Aufgrund starker Regenfälle musste der Trek zunächst um einen Tag
verschoben werden - aber dann kams dicke: 1.
Tag: Um
das Land in seiner Ursprünglichkeit kennenlernen zu können, mussten wir
zunächst eine ziemlich weite Fahrt mit dem Pickup in Kauf nehmen, um
fernab von all den touristischen Veranstaltungen zu sein. Endlich
angekommen starteten wir die erste "Wanderung" über malerische
Reisfelder, wie ich sie bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Aufgrund der
Regenzeit, die hier gerade herrscht, sind die Farben unbeschreiblich
intensiv und alles ist verdammt stark anzusehen. Wir
haben Höhlen besichtigt (und sogar Fledermäuse gesehen!) und sind den
letzten Teil des Weges zum Dorf, in dem wir übernachten wollten, auf
Elefanten geritten. Eine klasse Erfahrung. Der Ritt war übrigens weniger
komfortabel, als ich mir das vorgestellt hab - außerdem stoppen die
Riesensäuger so ziemlich an jedem dritten Bambusstrauch (oder -baum??),
und davon gibt's hier oben nun wirklich jede Menge!!! Übernachtet
haben wir in einem Haus von Einheimischen. Haben mit ihnen gemeinsam
gekocht, selbstgebrannten Reiswein getrunken und Geschichten erzählt... 2.
Tag: Sind
wieder gewandert (ca. 6 Stunden) - und zwar ganz ordentlich! Mit nem
Spaziergang sind die Trecks hier nicht zu vergleichen, das ewige Auf und
Ab durch den stickigen Dschungel ist ganz schön anstrengend. Außerdem
mussten wir die ganze Zeit auf Blutegel aufpassen, von denen es jede Menge
gab. Haben
uns dann am Abend in einem Camp in der Nähe eines Flusses unser Lager
aufgeschlagen, am Lagerfeuer gesessen und Geschichten erzählt, faustgroße
Spinnen bekämpft... 3.
Tag: Sind
den Fluss auf einem Bambusboot langgeschippert. Zum Glück hatte es
geregnet - der Fluss hatte ordentlich Wasser
und das machte das Floßfahren ein wenig einfacher. War ne ganz schön
lustige Sache. Fazit: Alles nass, ein Mann über Board, sonst keine Abgänge!! Um
ehrlich zu sein war ich froh, als wir dann am späten Abend wieder im
Hostel ankamen. Die Tour hat mich ganz schön geschlaucht und ich hab mich
nur noch nach ner Dusche und meinem Bett gesehnt! Aber
trotzdem war der Trip ein absolut tolles Erlebnis mit zahlreichen
unbeschreiblichen Eindrücken. Ich hatte sehr viel Glück mit der Truppe -
ein bunter Mix aus verdammt netten Leuten aus Deutschland, Österreich und
Australien (hab viele Tipps von ihnen für dort bekommen!!)
Wow!!
Bin nach einem Zug-Bus-Fähre-Marathon von ca. 40 Stunden in einem
Paradies gelandet! Ich hab mich - aufgrund vieler vertrauenswürdiger
Tipps - direkt in den Nordosten der Insel (Thongnaipan) fahren lassen.
Allein diese Jeepfahrt mit 10 anderen Travellern war schon ein Abenteuer für
sich: So stell ich mir die Camel Trophy vor! (Hier gibts nämlich fast nur
unbefestigte Strassen über ziemlich unwegsames Gelände - haben uns
gleich zweimal festgefahren und mussten auf den nächsten Jeep warten, der
uns aus dem Schlamm rausgezogen hat.) Und
in diesem kleinen Paradies gibts wirklich alles, was man im Urlaub
braucht: verdammt nette Leute. Hab ne tolle Gruppe Australier, Neusseeländer
und Engländer kennen gelernt; sind z.T. ein bisschen gestört, aber was
solls! Und nen Münchener Taxifahrer, der mich jederzeit für lau durch München
fahren wird, wenn ich wieder zurück bin. Und nen Handy-Shop-Besitzer, über
den ich wohl mein nächstes Telefon beziehen werde. Wer weiß, wofür es
gut ist!! Sonne, Sand, Palmen, die bis ans Meer reichen, Bambushütten,
Strandbars - nicht mehr und nicht weniger!! Während
tagsüber fast nur in der Sonne gefaulenzt wurde - mit Ausnahme von
Schnorcheltripps und diverser Beachvolleyballturniere, die das
Tagesprogramm erheblich mitbestimmt haben - gings abends ziemlich rund:
Sind von einer Strandbar zur nächsten gezogen, um letztendlich
zu späterer Stunde regelmässig mit der Gitarre am Strand zu
landen. Mit
diesen Nächten hab ich auf jeden Fall sämtliche "Partymängel"
der ersten beiden Wochen wieder wettgemacht. - Hier könnte man meinen,
Drogenkonsum wäre legal.... Partyhöhepunkt
war jedoch ganz klar eine der berähmten Full-Moon-Parties: Der komplette
Strand hat 2 Tage und 2 Nächte durchgefeiert. Überall wurden Bars aus
dem Boden gestampft und es gab für jeden Musikgeschmack das Richtige! Und Bin
gespannt, was noch so alles auf mich wartet! Ich bin schon jetzt von den
vielen, so unterschiedlichen Eindrücken total begeistert. Will
eigentlich gar nicht hier weg - aber trotzdem kann ich es kaum erwarten,
endlich meinen Tauchkurs auf Ko Tao zu beginnen. Mit 2 Neuseeländern,
einem Amerikaner und 2 Engländern warte ich gerade auf die Fähre nach Ko
Tao - einer kleinen Insel nördlich von Ko Pha Ngan mit 550 Einwohnern(!). ... Freu mich irre drauf!!! [webmaster: die beiden Bilder von Jutta beim tauchen gibts auch in groß: einfach draufklicken!] Eigentlich
bin ich nur mit einem Ziel auf diese kleine, felsige, nördlich von Ko Pha
Ngan und Ko Samui - den weitaus bekannteren Inseln im Golf von Thailand -
gefahren: ENDLICH TAUCHEN LERNEN!!! Und
ich sollte absolut überrascht werden, wieviel mehr - außer Scuba Diving
- diese verträumte Insel mit diesen ruhigen, einsamen Stränden doch zu
bieten hat!! "Ko
Tao" bedeutet Schildkröteninsel - und von denen gibts hier - neben
Delphinen und Haien - jede Menge. Dazu später mehr! Gleich
am 1. Tag haben wir (Scott, Liv, Tracy, Adam, Simon und ich) uns auf die
Auswahl unserer Tauchschule gestürzt. Denn von denen gibts hier unzählige.
Angebot und Preise sind nahezu identisch - soviel konnten wir also nicht
falsch machen! Nach vier Tagen (intensiven!!) theoretischen und dem
weitaus spannenderen praktischen Stunden können wir uns nun alle PADI
OPEN WATER DIVER nennen. Es
ist wirklich atemberaubend, wie schillernd, farbenprächtig, reich an
Lebewesen und Korallenriffen das Meer hier ist. (Wusstet ihr, dass
Korallen Tiere - und keine Fische sind??) Schwärme von Baracudas,
Tigerfischen, Drückerfischen, Schwertfischen und wie sie alle heißen
haben wir gleich beim ersten Tauchgang bewundern können. Und das alles
wurde bei den folgenden Tauchgängen noch viel, viel besser. Denn mit
steigender Taucherfahrung wird man viel offener und aufmerksamer für das
ganze Leben in fast 40m Tiefe, weil man sich weniger aufs Atmen und die
Ausrüstung konzentriert. Unsere Lehrer Mario, ein Deutscher, der mir bei
kleineren und größeren Sprachproblemen - der Kurs war in englisch -
vorbildlich zur Seite stand und Belinda waren fantastisch und haben ihren
Job - bei Tag und bei Nacht - echt gut gemacht. So
gut, dass ich mich gleich nach bestandenem Test für den Advanced Cours
angemeldet habe. Teil
diese Fortgeschrittenenkurses war ein Nachttauchgang - und der war
spannender als Blair Witch Project, dass könnt ihr mir wohl glauben!!
Sind durch Höhlen getaucht und ich hab Delphine und Walhaie (die größten
Fische der Erde!!) gesehen! Und all die anderen Fische, die ich sonst nur
aus dem Aquarium kenn - einfach atemberaubend! Am geilsten war allerdings,
als wir knapp unter 40m in diesen Tiefenrausch gefallen sind. Du fängst
grundlos an zu lachen und fühlst Dich total high, nur aufgrund des veränderten
Sauerstoff-Stickstoff-Verhältnisses in Deinem Körper. WOW!!!. Und wenn
Du ein paar Meter auftauchst, verfliegt diese Gefühl wieder ganz von
alleine ohne bleibende Schäden!! Und
jetzt kann ich mich also "ADVANCED DIVER" nennen und werde wohl
in Australien (Great Barrier Reef) mit dem Tauchen weitermachen, dass
steht fest!! Nun
ja, wenn wir mal nicht im Wasser unterwegs waren, sind wir mit Motorrädern
in der Gegend rumgefahren und haben nach noch einsameren Stränden
Ausschau gehalten, (danke Bodo für den grandiosen Tipp Diamond Beach, Ao
Tanote), geschnorchelt, und in tiefen, von traumhaft schönen runden
Felsen eingerahmten Buchten relaxed. Erlittene
Verluste bei diesen Touren: Einen weiteren gebrochenen Arm, zahlreiche Schürfwunden
von Motorradstürzen, tiefe Schnittwunde vom Versuch, ne Kokosnuss zu öffnen
und ein verstauchtes Bein beim Sturz vom Balkon zum Auffangen eines
Korkenziehern zum öffnen der 8. Weinflasche nach bestandener Tauchprüfung.
Ich Blondine bin als einzige von all dem verschont geblieben!! Abends
sind wir durch die wenigen - aber trotzdem sehr guten Bars gezogen.
Wer allerdings nur feiern will, ist hier definitiv auf der falschen Insel!
Sie ist stattdessen ein absolutes Muss für Taucher, Schnorchler,
Romantiker, Bambushüttenfetischisten, Kokospalmenliebhaber und Hängematten-an-im-Schatten-stehender-Palmen-Fanatiker!!
Mehr zur Insel gibts unter http://www.kohtao.com
und http://www.amazingkohtao.com
Krabi und Umgebung: 27.07.-01.08.2000Schlimm
genug, dass ich Ko Tao verlassen musste - aber am schlimmsten war der Weg,
wie dieser Abschied von statten ging: Um
ein paar Baht zu sparen habe ich entschieden, die "Nachtfähre"
zurück aufs thailändische Festland zu nehmen - die Also
an dieser Stelle ein gutgemeinter Rat an alle, die jemals von Ko Tao nach
Surrat Thani übersetzen wollen: Die 150 Baht mehr für das Expressboot am
Tag sind eine absolut lohnenswerte Investition! Aber
wenigstens haben wir diesen Horror halbwegs überlebt. Glücklicherweise
haben Scott und Tracy ihre Pläne kurzfristig geändert und sich mir
angeschlossen. Somit hatte ich zwei Weggefährten, mit denen ich dieses
Schicksal teilen konnte... Zusammen
sind wir also nach Krabi gestartet. Diese Gegend an der Südwestküste
Thailands ist berühmt: nicht nur für die Strände und Inseln, sondern
ebenso für die einzigartigen Felstürme, Höhlen und Wasserfälle. Die
Steinformationen stürzen hier Hunderte von Metern direkt ins Meer und
bilden ein Sammelsurium von kleineren und größeren Inseln und Halbinseln
mit versteckten weißen Sandstränden. Zwei
Tage haben wir am Rai Leh Beach verbracht - einer kleinen Bucht westlich
von Krabi, in der man fantastisch klettern kann! 2500 Routen sind hier in
den teilweise vom Dschungel bewachsenen Kalksteinwänden beschrieben und
gebohrt - das konnte ich mir nicht entgehen lassen! Hab mir mit zwei
Franzosen Ausrüstungen geliehen und einen Tag lang in der Wand geklebt!
(Was mich unweigerlich an meinen letzten Tarifa-Urlaub erinnert hat....
deswegen an dieser Stelle ganz liebe Grüße an Meike, Stefan, Jochen und
Kai!). Ich war noch erstaunlich gut in Form und hab sogar ne 9er Route
geschafft - aber ich glaube, das war wohl eher der französische und nicht
der deutsche Schwierigkeitsgrad! Danach
ging es weiter auf den Spuren Leonardo Di Caprios nach Ko Phi Phi, der
Insel, auf der "The Beach" gedreht wurde. Ko Phi Phi ist eine
Insel, deren Bilder Südseeträume wecken: Zwei Kalksteinmassive -
Dschungel auf der einen und Kokospalmen auf der anderen Seite. Verbunden
werden beide von einer flachen Landzunge mit weißen Sandstränden. Sehr
schön anzusehen aber wenn ich ehrlich bin ist Ko Phi Phi nichts
anderes als die Inseln, die ich bereits hier unten gesehen hab. Trotzdem
war es schön, den Schauplatz des Films "in Echt" zu sehen - und
wie sollte es anders sein, hatte er kaum Ähnlichkeit mit dem, was ich aus
dem Kino kannte. Aber was solls. Zum Schnorcheln ist es allemal ein nettes
Fleckchen Erde! So,
und das war nun meine letzte thailändische Insel - auf gehts weiter nach
Malaysia! Mein
Fazit zu 5 Wochen Thailand: Ein
atemberaubendes Land, das sich wirklich nicht treffender beschreiben lässt
als "Amazing Thailand". Die Kontraste zwischen Norden und Süden
bieten für jeden Traveller etwas - eben genau das, was er sucht: ob
Kultur, Getümmel einer Großstadt, pure Wildnis, Einsamkeit, relaxtes
Strandleben oder Party. Mein
absoluter Favorit ist Ko Tao - aber alle anderen Stationen waren auf alle
Fälle auch absolut sehenswert! [Webmaster: So! Soweit zu Thailand!! Weiter gehts nach Malaysia!!] |
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zuletzt aktualisiert am 21.10.02 - Kontakt: info@wave-combo.de |