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Juttas Weltreise - Australien |
Cairns: 12.-15.08. und 21.-25.08.2000 Welcome Australia! Sind im Nordosten Australiens, Backpackerzentrale No.1 gelandet und direkt in nem netten Hostel mit Swimmingpool, Bar, Dinner for free abgestiegen. Nicht schlecht! Cairns selber ist sehr touristisch, ein Reisebüro
reiht sich an das nächste und alle versuchen sie ihre Trips aufs Reef, in
den Regenwald, zu den Aboriginies... unter die Traveller zu bringen. Das
Preisniveau erinnert erschreckend schnell an unsere kalte Heimat Deutschland
- was konkret bedeutet, dass es nun vorerst vorbei ist mit fried rice und
curry in entspanntem Restaurant am Strand, wie wir es in Thailand u.
Malaysia genossen haben. Viel eher heißt das Motto hier: Sich im
self-cooking-kitchen die Füsse in den Bauch stehen und versuchen, Das Durchschnittsalter ist hier 23 - Elli, Katja und ich fühlen uns ein bisschen deplaziert. Aber wir machen das Beste draus: Wir genießen die Weiten des Great Barrier Reefs, Känguruhs in freier Wildbahn, stolpern über Krokodile, ärgern uns über Spinnen und Ratten, versuchen Didgeridoo zu spielen, grillen unser eignes BBQ am Strand und üben uns im Bushwalking: Hier gibts einzigartige Regenwälder, Mangrovensümpfe und Eukalyptusbäume, die mit ihren 60-100m endlosweit in den azurblauen Himmel ragen. Das Feiern klappt hier auch ganz gut - wenn die ganzen Kids erst mal ins Hostel torkeln und Platz für die Alten machen... Super! So langsam hab ich mich auch an die sonderbare Sprache gewöhnt: Die Aussies haben die blöde Angewohnheit, alle Wörter mit mehr als 3 Silben abzukürzen und somit fast nur mit Ausdrücken wie Tom (Tomato), Piostie (postman), BYO (bring your own), BBQ (barbeque)... um sich zu werfen. Morgen gehts gemeinsam mit Elli und Katja fuer 2 Tage auf Tauchsafari... mit etwas Glueck sehen wir vielleicht Riesenrochen, Delphine, Wale und Schildkröten.
Kings Canyon, Olgas, Ayers Rock Edel geht die Welt zugrunde: Um keine Zeit zu
verlieren hab ich mir nach ein paar sonnenverwöhnten und partygestressten
Tagen an den Stränden von Nicht ohne Grund wird dieser Ort auch "Totes Herz" genannt: nur hin und wieder wird das triste Nichts durch Cattle Stations und einsamen Billabongs aufgelockert (Billabongs sind übrigens Wasserstellen; keine Surfshops mit braungebrannten, vollbusigen Blondinen in viel zu engen Shirts... - Derartige Naturwunder findet man dann doch wohl eher in Cairns...). Um alles rund um den magischen Ort Ayers Rock (ULURU, wie er in der Sprache der Aboriginies heißt) mitzubekommen, hab ich mich einer geführten Tour durchs Outback angeschlossen. Mit 20 anderen Backpackern sind wir zur Erkundung des einzigartigen Monolithen losgezogen. 3 Tage waren wir unterwegs: Sind durch die Schluchten
des Kings Canyon gestiefelt, haben uns in den Olgas verlaufen und Sonnenauf-
und -untergänge am Die Farben und das intensive Licht der Wüste sind hier wirklich beeindruckend. Es scheint, als lebe der Berg - seine Farbe verändert sich fast sekündlich von hellem Orange über dunkles Rot bis hin zu tiefem Braun. Schade nur, dass man all dies in Fotos nie wirklich festhalten kann....
Mission Beach und Magnetic Island: So langsam haben wir drei Blondinen uns auf den Weg gen Süden gemacht - für Cairns waren wir dann doch irgendwie zu alt... Nach all den tollen Stränden, die ich mittlerweile zu
Gesicht bekommen hab, wird man total verwöhnt und es fällt mir schwer, mal
wieder so richtig auszuflippen, wenn ich nen tollen Strand sehe - trotzdem:
Mission Beach hats mal wieder geschafft! Hier haben wir es uns in einem
kleinen verträumten Örtchen für 2 Tage gemütlich gemacht, in dem es
abends Anschließend sind dann gemeinsam mit Jon, einem verdammt netten Designer aus England, den wir in Cairns kennengelernt haben, weiter nach Townsville gestartet und nach Magnetic Island übergesetzt. Und hier war mal wieder das volle Sportprogramm angesagt: haben mit Mountainbikes den (Strassen-)Verkehr lahmgelegt - bei all den Bergen hier kein leichtes Unterfangen, sind durch Nationalparks gestiefelt und haben erfolgreich nach den ach so seltenen Koalas Ausschau gehalten (oh man, sind die süss - wer war wohl zuerst da: der STEIFF-Teddybär oder die Koalas??)! Haben uns außerdem als Kanufahrer versucht, was sich bei dem Seegang irgendwie als unentspannt entpuppt hat: Jon ist bestimmt fünf mal gekentert und ich hatte richtig Angst um ihn - immerhin wimmelt es hier nur so von Haien... Am Pool zu faulenzen uns sich auf dem Surfboard zu braten entspricht dann doch schon eher unserem Verständnis von Freizeitgestaltung (siehe Beweisfoto!)
Sailing in den Whitsundays: 03.-06.09.2000 (Hier die Bilder vom Segeltörn) Yeah!!! Nach diesen Faulenzertagen gings dann endlich zu einem weiterem Höhepunkt meines Australienaufenthaltes: Segeltörn in den Whitsundays!! Geplant war eigentlich, dass wir Mädels auf einem Segelschiff an einem FunRace hier teilnehmen, dass nur einmal im Jahr stattfindet und für das alle Segelfreaks nach Airley Beach/Whitsundays losziehen. Doch es sollte mal wieder anders kommen als geplant: Unser Schiff hatte 2 Tage vor Start einen Motorschaden erlitten und musste somit seinen Start am Rennen zurückziehen... Schöne Scheiße dachten wir uns! Aber das Schicksal
war auf unserer Seite - und wir wurden von der Travelagency upgegradet: Wir
wurden für das gleiche Geld auf den größten und modernsten Katamaran
verfrachtet (genaugenommen handelte es sich um einen Trimaran...). 3 Tage
und 2 Nächte segeln durch die Whitsunday-Inselgruppe, sämtliche
kulinarische Genüsse inklusive, tolle Skipper mit enormem Spaßpotential
und 10 anderen Backpackern aus der ganzen Welt - bei der Konstellation kann
man es sich schon recht gut gehen lassen!!! Die meisten der 74 Inseln der Gruppe hier sind vulkanischen Ursprungs und mit tollen Sandstränden gesegnet - und sie sind fast alle unbewohnt - ein PARADIES!!!! Das Meer schimmert hier in einem unglaublich intensiven Türkis und Aquamarinblau, die Strände strahlen in einem Weiß, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe! Auf der Whitsunday-Insel habe ich dann den bislang umwerfendsten und vollkommendsten Strand dieses Erdballs gesehen: WHITHAVEN BEACH (und mittlerweile hab ich echt schon Einige zu Gesicht bekommen... - da kann sogar Thailand nicht mehr mithalten!) Wir waren in riesigen Fischschwärmen schnorcheln, haben an unserem Teint gearbeitet, das Einmaleins des Segelns mitgenommen und es uns so richtig gut gehen lassen. Mit der Dämmerung wurde dann umso mehr am Vino-Pegel gearbeitet, nachts beschäftigte man sich dann verstärkt mit Sternschnuppenzählen und hielt Smalltalk mit anderen Seglern, die kurzerhand auf unser Boot umgeladen wurden (auf so einem Riesentrimaran ist halt auch verdammt viel Platz...). Die Skipper Eric und Jarrod haben ihr Notwendiges zur Stimmung beigetragen - an Jarrod hätte ich fast mein Herz verloren... Diese 3 Tage zählen damit definitiv zu den besten, die ich bislang in downunder erlebt hab...
Fraser Island: 07.-11.09.2000 Weiter ging es (mit etwas Herzschmerz) gen Süden Richtung Hervey Bay, einer kleinen Bucht an der Fraser Coast. Von hieraus sind wir per Fähre auf die größte Sandinsel der Welt - Fraser Island - übergesetzt. Dieses Naturparadies wird an der Ostküste von einem breiten, schier endlosen Sandstrand gesäumt und ist im Inneren mit dichtem Regenwald und kristallklaren Bächen und Seen gefüllt. Drei Tage lang sind wir hier mit eigenem Geländewagen in einer Mischung aus Safari und baywatchlike über den Strand gebrettert, haben Delphine, Wale und Haie in unmittelbarer Nähe vom Strand beobachtet (von August bis Oktober ist hier Walhochsaison!), haben uns in meterhohen Sanddünen verloren, sind in kristallklaren Süsswasserseen geschwommen (das Meer ist hier ja aufgrund der vielen Haie tabu), haben den Jeep natürlich mehrmals im Sand festgefahren und ihn (und damit auch unser Bankkonto!) in abenteuerlichen Aktionen vor der hochkommenden Flut gerettet, Anglern bei der wohl langweiligsten Beschäftigung der Welt zugeschaut, BBQ und Marchmellows am Lagerfeuer genossen und uns mit Dingos (einer Art Wildhund) herumgeschlagen, die alles, was im Camp nicht niet- und nagelfest war, verschleppt haben. Vom "Wildlife" auf dieser überdimensionalen Sandbank bin ich immer noch total beeindruckt: Die Haie so nah am Strand haben uns so die Sprache verschlagen und die Delphine sprangen und spielten so ungestört durchs Wasser, dass man tatsächlich meinen könnte, hier sei die Welt noch in Ordnung... Nach diesem Trip hieß es dann leider Abschiednehmen von dem starken Trio Elli, Katja und Jutta. Den beiden läuft einfach die Zeit davon - und ich kann endlich ganz feste meine herzallerliebste Anna in die Arme schließen! Anna und ich treffen uns in Noosa, einem kleinen Surferparadies nördlich von Brisbane, wo wir erst mal den Wellenreitern beim Arbeiten zuschauen werden. Nicht sooo schlimm!!
Was lange währt... Endlich treffen sich die zwei Münchenerinnen in Australien: Nachdem Anna 2 Tage und Nächte im Bus verbracht hat und fast die komplette Ostküste, die ich nun seit 4 Wochen genieße, in 48 Stunden im Greyhoundbus abgerissen hat, genießen wir unser erstes gemeinsames Bier in Noosa! Noosa ist ein kleines verträumtes Örtchen an der Sunshine Coast (und macht diesem Strandnamen auch alle Ehre!!) mit beeindruckendem Nationalpark, Stränden und Wildlife. Wir haben in einem viktorianischen, weiß getünchten Farmhaus gewohnt - und schon unser erstes gemeinsames Frühstück konnten Anna und ich in Gesellschaft von zahmen Papageien einnehmen. Diese mit sämtlichen Farben des Regenbogens gesegneten Viecher machen es sich dort den ganzen Tag auf der Veranda bequem und haben uns sogar aus der Hand gefressen! Anna hatte dann auch die Gelegenheit, sich hier langsam an die australischen Travellerstandards zu gewöhnen: gemischte Schlafräume mit bis zu 12 Betten, bekloppte Japaner, low-budget Frühstück, low-budget Mittagessen und low-budget-Abendessen, 1-Woche-Tragedauer von Socken... In Noosa selbst ist nicht viel zu erleben: zum Relaxen ist es traumhaft, die Restaurants und Geschäfte sind klein und gemütlich und sämtliche Attraktionen sind durchweg ein bis zwei Nummern kleiner als an der übrigen Ostküste. Für die malerischen Sonnenuntergänge, von denen ich einfach nicht genug bekommen kann, Delphine und Koalas muss man diesen Ort einfach lieben!!
Gold
Coast: 15.09. - 23.09.2000 Den ersten Stop entlang der Gold Coast haben wir in Brisbane eingelegt - eine Stadt, die nicht wirklich der Rede wert ist. Man muss sie definitiv nicht gesehen haben, wenn man in Australien unterwegs ist. Spannender war hingegen der nächste Stop in Byron Bay, dem coolsten Hippiezentrum ganz Australiens, in dem wir uns die definitiv letzten Strandtage auf diesem Kontinent gegönnt haben. Faszinierend ist hier die absolut einzigartige Mischung aus passionierten Surfern, Wellenreiter, die die Küste säumen, Surfbussen, Billabong-Shirts, Sex-Wax, langhaarigen Gestalten in Neoprenanzügen einerseits und Batikhosen, Didgeridoo-Spielern, Vollblutvegetariern, haschrauchenden Ökos und Mischkulturgartenliebhabern andererseits. (Im Hostel konnte man an Massagekursen teilnehmen, Bongospielworkshops belegen, sein eigenes Didgeridoo bauen, Yogaprofi werden...) Ich fand diese Mischung verdammt gelungen und entspannt (keine Angst, ich komme nicht in lila Hose und mit Rasterzöpfen zurück...) - Anna hätte sich fast schon am 3. Tag vor lauter Alternativkultur übergeben!! - Zum Glück hat sie's dann doch überlebt!Und dann hat mich in diesen Surferkreisen auch irgendwann das Fieber gepackt und ich hab mich - natürlich unter fachmännischer (blonder) Leitung - in die Wellen gestürzt... Das war zum Glück vor den beiden tödlichen Haifischattacken hier im Süden Australiens (ich bin mir nicht sicher, ob ihr davon gehört habt). Wie irre das war muss ich all den Surfern unter Euch ja nicht erzählen - ich hatte auf jeden Fall einen Riesenspaß und hab mir vor lauter Freude immer wieder die Lunge aus dem Hals geschrien, wenn mich eine dieser Wellen Richtung Strand mitgenommen hat! Eine tolle Erfahrung, das steht fest!!!
Sydney: 24.09. - 29.09.2000 (Bilder von Sydney) Olympia 2000 - wir kommen!!! Wie cool ist diese Stadt!
Nach einer 20stündigen Busfahrt von Byron Bay sind wir halbtot hier
angekommen - und haben uns auf das Schlimmste gefasst gemacht: überfüllte
Großstadtstraßen, verdoppelte Preise, kilometerlange Warteschlangen an
Ticketständen, Touris Aber wir hatten verdammt Glück: das Hostel war güntig, die Städter und Touris sehr entspannt, der Ticketanstellmarathon hat ohne uns stattgefunden - nur das Wetter hat ein wenig zu wünschen übrig gelassen. Wir haben uns Basketball und Handball live angesehen, uns vom Olympic-Spirit im Olympiastadion einfangen lassen und erfolgreich nach Medalliengewinnern Ausschau gehalten: dem amerikanischen Goldmedalliengewinner im Beachvolleyball haben wir am Bondi Beach die Hand geschüttelt und für die Nachwelt Autogramme einkassiert (Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie der Körper dieses Mördertypen aussieht, der ja aus Berufsgründen den ganzen Tag am Strand hängt und Volleyball spielt...). Die Oper, Harbour Bridge, Kings Kross, Paddington, Manly und Double Bay waren natürlich ebenso beeindruckend - aber das Spektakel um die Olympischen Spiele war schon ein Riesenwahnsinn... Diese Stadt, die mit ihren 4 Mio. Einwohnern als die größte, bunteste und schillerndste Stadt Australiens gilt, ist für mich somit definitiv eine zweite Reise wert!!
Adelaide und Kangaroo Island: 29.09.-01.10.2000 Von der Olympiastadt aus sind wir querfeldein nach Adelaide an der Südküste Australiens durchgestartet - was uns mal wieder ein Gefühl für die enormen und permanent unterschätzten Distanzen dieses Kontinents gegeben hat. Dort angekommen haben wir dann sehr ernüchternd feststellen müssen, dass diese Stadt den Charme eines fünf Tage alten Toastbrots hat - und haben innerhalb von 2 Stunden beschlossen, diesen Alptraum von Stadt möglichst schnell wieder zu verlassen. Gesagt, getan - sind wir dann gleich am nächsten Morgen nach Kangaroo Island, Australiens drittgrößter Insel mit umwerfendem Wildlife übergesetzt. Die Fähr-Überfahrt sollte Anna fast das Leben kosten: die See war so stürmisch, dass um uns herum fast alle das Kotzen angefangen haben (Sorry, aber es war genau so - ohne jegliche Übertreibung!) Mir schien es so, als wären Anna und ich die Einzigen auf dem kompletten Schiff, die ihr Frühstück bei sich behalten konnten. Aber das, was uns dann auf der Insel erwarten sollte, hat uns auf jeden Fall für diesen Beinahe-Erstickungstod entschädigt: es gab Pinguine, Koalas, Papageien, Robben, Seelöwen, Känguruhs (sogar in weiß!!) und Enchidnas in überwältigender Vielfalt - wir kamen uns vor wie in einem riesengrossen Zoo ohne Grenzen. Hier haben wir dann zwei Tage lang Australiens Flora und Fauna pur genossen - ein krönender (Beinahe-)Abschluss dieses umwerfend prächtigen und vielfältigen Kontinents. Die Great-Ocean-Road, die an der Südküste Australiens entlang von Adelaide nach Melbourne führt, mussten wir leider aus Budget- und Zeitgründen von der To-Do-Liste streichen, was uns sehr, sehr schwer gefallen ist. Aber für den nächsten und letzten Stop - Melbourne - und die damit verbundene Rückkehr in die Zivilisation brauchen wir eben auch noch ein paar Tage...
Melbourne ist Wahnsinn - es würde Euch gefallen. Hier wimmelt es von Designern, Architekten, Künstlern und Studenten und alles ist irgendwie permanent im Aufbruch. Die Stadt ist total grungig und es gibt jede Menge abgefahrener Clubs, gemütliche Cafes und alternative Klamotten- und Secondhand-Läden, wobei man gar nicht wirklich weiß, was man denn nun von all dem freakigen Zeug kaufen soll (weil doch alles so ultracool ist). Wer von euch schon mal in Melbourne war der versteht, was ich meine... Es hat mich sehr an London erinnert - nur das hier alles um zwei Stufen hipper, stranger und wesentlich günstiger ist. (Und es ist nun die zweite Olympiastadt, die uns auf unserem Trip in die Arme fällt: Hier haben die Olympischen Spiele 1954 stattgefunden...) Und dann hatten wir noch das Glück, dass wir einige Bekannte von Anna getroffen haben, die uns "ihr" Melbourne gezeigt haben. So hatten wir die Möglichkeit, auch mal abseits der üblichen Touri-Rutschen unterwegs zu sein, konnten einen Einblick in die Clubszene der Locals bekommen und haben unsere Reisekasse geschont, weil sie uns zum wohnen in ihr Haus eingeladen haben. Das alles war schon sehr faszinierend und abgedreht - eben nicht so spiessig und konventionell wie es in Deutschland üblich ist... Nun starten Anna und ich erst mal übermorgen auf unsere Erkundungstour der Südinsel Neuseelands auf - hoffentlich wird es nicht noch kälter (in Christchurch zeigt das Thermometer gerade mal 13 Grad an!!). Am laufenden Band sieht man hier Ski- und Snowboardfahrer, die ihr Material durch die Gegend schleppen - was uns natürlich schon ein wenig beunruhigt... Hab mir also erst mal eine dicke Trekkinghose und ne wasserdichte Weste gekauft, um wenigstens einigermaßen fürs Trekking equipped zu sein.
[Webmaster: So! Soweit zu Australien!! Weiter gehts nach Neuseeland!] |
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zuletzt aktualisiert am 21.10.02 - Kontakt: info@wave-combo.de |