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Spots
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Hier die Tarifaspots! Tarifa ist zwar kein ausgesprochener Wave-Spot,
aber in den Wintersemesterferien ist es eine kostengünstige
Möglichkeit, wenn man Wasser, Strand und viel Wind sucht. Schließlich
fährt man Richtung Süden und ist nur 13 km von Marokko
entfernt. |

Tarifa von oben

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Bolonia |
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Wenn man
die N340 von Tarifa nach Cadiz fährt und nach ca. 10 km links
nach Bolonia abbiegt erreicht man einen der schönsten Strände
in Tarifas Umgebung. Der Spot funktioniert bei Levante wie
auch bei Poniente, wobei es bei Poniente eigentlich keine
wesentlich anderen Windsurfbedingungen als direkt in Tarifa
gibt. Bei Levanteüberhack direkt in Tarifa ist der Wind in
Bolonia eventuell etwas schwächer und mit ein wenig Glück läuft
eine ganz nette zum Abreiten geeignete Welle, die bei
richtigem Swell wirklich viel Spaß bringen kann. Die
Einstiegsstelle für Windsurfer ist am Südöstlichen Ende der
Bucht. Man findet vorwiegend Sandstrand mit vereinzelt ein
paar Steinen im Wasser vor. |
Canos
de Meca |
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Canos ist der Spot in Tarifa,
der mit viel Hoffnung auf Wellen und Action verbunden ist.
Wenn es in Tarifa mal wieder so richtig hackt und so
surftechnisch nichts mehr geht fährt man die N340 Richtung
Cadiz so lange bis die Ausfahrt Canos ausgeschildert ist. Der
Wind ist hier meistens ein oder zwei Windstärken schwächer
und außerdem gibts Wellen bei Sideshorewind von links. Die
Wellen brechen auf einem direkt vorm Strand gelagerten Riff
und werden an normalen Canos-Tagen nicht höher als zwei
bis drei Meter. Bei Swell plus Levante kann man aber auch Tage
mit masthohen Geräten erwischen, die einem dann den nötigen
Atlantik-Respekt einflößen. Bei Ebbe liegt das Riff frei und
der Einstieg ist etwas unangenehm.
Abends
gibt es dann nur die Alternative pflanzentechnisch an den
Start zu kommen und mit den Neo-68´ern zu chillen.
Moin! |
Düne |
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Am
nördlichen Ende der großen Tarifabucht befindet sich eine
nicht übersehbare große Sanddüne, die diesem Spot seinen
Namen gibt. Man fährt die N340 in Richtung Cadiz und sieht
dann schon, wo man hin muss (Düne). Der Spot funktioniert nur
bei Levante und man findet meist eine ordentliche Kabbelwelle
vor. Bei Poniente gibt es zwar Wellen, der Wind ist wegen der
großen Düne aber sehr böig. Wenn der Wind allerdings mal
aus Südwest bläst (was sehr selten vorkommt) gibt es schöne
große Wellen und man hat nach etwas Schlepperei am Fuße der
Sanddüne sideshore Wind und kann super entspannt rippen
gehen. Ansonsten ist es hier immer etwas überfüllt und die
Atmosphäre erinnert mehr an den Gardasee als an einen
Atlantikspot.
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Getares |
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Getares
ist der Spot, der meistens nicht funktioniert! Also wer es
probiert und über den Tarifaberg Richtung Algeciras fährt
und 3 km vor der Autovia rechts nach Getares abbiegt sollte am
besten immer davon ausgehen, dass er umsonst gefahren ist. Der
Wind kommt hier schräg auflandig von links und erzeugt, wenn
er stark genug ist, fette Wellen. Der Strand ist häßlich,
voller Steine und die Tatsache, direkt beim ersten Schlag mit
enormen Höhenverlust wieder an den Strand gespült zu werden,
macht die Getares Tage nicht unbedingt zu den entspanntesten.
Aber wenn dann mal alles paßt und man genug Druck im Lappen
hat geht`s richtig ab: Fette Kollegen zum Springen und
Abreiten erzählen dir dann Geschichten von Nordseetagen im
kalten Norden. Außerdem ist es einfach geil, abends den
anderen in Tarifa (die es nicht riskiert haben) davon zu
berichten, wie es ist, in Tarifa auch mal mit Wellen zu
rippen. Go for it! |
Hafen
(Balneario) |
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Hafen
(Playa
de chica) |
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Im
Hafen geht man Windsurfen, wenn der Levante zu schwach für
alle anderen Spots rund um Tarifa ist. Man parkt im östlichen
Teil des Hafens und geht zwischen Militärinsel und Hafenmole
am Playa Chica raus. Der Wind ist super böig und das Wasser
meistens platt. Also nach tagelanger Flaute und Surfentzug
gibts vielleicht nen bischen Spaß. Außerdem gibt es bei
Swell auf der westlichen Seite der Militärinsel korrekte
Wellenreitbedingungen. Wer Langeweile hat kann auch von hier
nen Trip nach Afrika wagen und Teppiche kaufen!
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Hostal
Million |
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Landebahn
(Dos Mares) |
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Die
gute alte Landebahn bietet neben perfekten Sonnenstudio-,
Feuerplatz- Schlaf- und Serviciobedingungen auch noch recht
geile Surfbedingungen bei Poniente. Man fährt die N340 von
Tarifa Richtung Cadiz und biegt nach dem Rio Jara recht in ein
kleines Waldstück ein. Der Strand ist groß genug für alle
und die Bedingungen bei Poniente können zwischen Flachwasser
und fetter Brandung schwanken. Der Shorebreak kann recht zerstörerisch
sein, aber dafür kann man soviel Höhe verlieren wie man will
ohne auf irgendwelche Felsen zu stoßen. Im schlimmsten Fall
geht man halt direkt vom Wasser zu La Tabla essen. Also auf
zur Landebahn zum Sonnen, Grillen und Surfen, hehe!
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Stadion |
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Das
Stadion ist eine Alternative zur Landebahn und direkt am nördlichen
Ende von Tarifa gelegen. Die Wellen sind vielleicht noch etwas
höher und zahlreicher und die Anfahrt ist mit Restmischung im
Blut halt kürzer. Also bei Poniente erste Wahl!
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