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Galicien Spotreport
für Windsurfer und Wellenreiter
(von Claus, Kiira,
Nils, Alex und Torse)
Runterkommen
Ne ziemliche Ecke ist es überhaupt hinzukommen: 700 km
weiter als
Biarritz (am besten über Leon und Lugo fahren). Aber vorweg gesagt, es lohnt
sich: superschöne Landschaft, korrekte Wellomatur und bei Wind
sind Traumbedingungen angesagt.
Was geht?
Stressfreies Wildcampen ist angesagt, und um dem ganzen die Krone aufzusetzen ist an jedem noch so kleinen Strand eine Dixie Toilette
(Tip : Direkt auf den Schond setzen, wenn morgens die Shit-Absauger da
waren) und eine Dusche aufgestellt. Juhuu ! Das Wasser ist zwar süß, aber bisweilen höllenkalt und wird im Herbst abgedreht.
Nightlife
Bis jetzt nur Ferrol getestet, das taugt aber wohl, zumindest am Wochenende. Besser nicht zu früh losstarten, Leute über 20 treffen sich im Zebra, da gehts aber erst um 5 Uhr morgens los, dafür aber dann bis um 9. Wer einen privaten höllenmässigen
Partyguide braucht wendet sich vertrauensvoll an Chellito, Adresse bei
Mole einsaven!
Welche Plörren mitschleifen?
Windsurf : Wave Gerödel, Brett lieber nicht zu klein, da der Wind auch mal gern etwas böig ist.
Segel 4,0 bis 5,5.
Surf : Auf keinen Fall zu Hause lassen! Mittelgroßes Shortboard, Malibu tut`s an den meisten Spots auch.
Neo: Wasser ist relativ kalt, dafür aber mit sattem Grün und
supersauber;..auch im Sommer Kurzarm, zum Wellenreiten besser sogar Langarm-Anzug. Wenn man aus Portugal hochgefahren kommt, glaubt man allerdings in eine Badewanne zu
steigen :-)
Reisetip
Im frühen September den Passatrest in Portugal ausschöpfen und dann gemütlich die Küste nach Norden abgrasen bis Welle Wind oder beides von Tiefdruckgebieten
kommt.
...
es kann auch mal einen Tropfen Wasser von oben geben :-)
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Torse
beim Waveriding

Sunset bei St.
Xorxe
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